Diamanten, Diamantketten, spezieller Designschmuck in unserem Schmuckshop.
Wissenswertes über Diamanten, beachten Sie unsere Schmuck - Beschreibungen:
Der Name wird vom griechischen "adamas" = "der Unbezwingliche", abgeleitet. Es ist ein Hinweiß auf die große Härte des Diamanten, dem härtesten aller Stoffe. Tatsächlich gibt es nichts gleich Hartes oder noch Härteres als den Diamant. Deshalb gilt er geradezu als unvergänglich. Diamanten werden mit verschiedenen Schliffen versehen. Man spricht hier vom Brillant-, Achtkant-, Rose- oder Baguette-Schliff. Industriell hergestellte Brillanten bezeichnet man als "Bort-Diamant". Dieser Name stammt vom altfranzösischen "bord" oder "bort" = Bastard. Spricht man von einem "Carbonado-Diamanten" handelt es sich um einen schwarzen, mikrokristallinen Diamanten aus dem All.
Fundstellen:
Die größten Diamantenvorkommen befinden sich in Russland, Afrika, insbesondere in Südafrika, Namibia, Botsuana, der Demokratischen Republik Kongo und Sierra Leone, in Australien und in Kanada.
Die sogenannten "4C" (Cut, Color, Clarity, Carat) geben einen Überblick über die Eigenschafften und die Beschaffenheit des Diamanten.
Cut (Schliff)
Er sollte nicht mit der Form verwechselt werden. Ein gut geschliffener Diamant, gleich welcher Form, reflektiert das einfallende Licht besser. Er ist brillanter und hat mehr Feuer. Ein Brillant ist ein geschliffener Diamant im Brillantschliff mit mindestens 56 Facetten plus Tafel und Kalette (Spitze des Steines).
Die gebräuchlichsten Formen sind nachfolgend erläutert:
Full Cut Brillant-Schliff Ein im Brillantschliff geschliffener Diamant
Emerald-Cut Smaragd-Schliff Ein als Achteck geschliffener Diamant
Pear Shape Tropfen Ein in Tropfen-Form geschliffener Diamant
Marquise Navette Ein in Navette-Form geschliffener Diamant
Oval Ein in ovaler Form geschliffener Diamant
Princess Ein Carrée im brillantierten Princess-Schliff
Die beste Farbe eines Diamanten ist die völlige Farblosigkeit. Bei einem absolut farblosen Diamanten durchdringt weißes Licht den Stein mühelos und tritt in den Regenbogenfarben wieder aus.
Farbgrade:
River+ (D) Hochfeines Weiß & River (E) Hochfeines Weiß
Top Wesselton+ (F) Feines Weiß &Top Wesselton (G) Feines Weiß
Wesselton (H) Weiß
Top Crystal (I-J) Leicht getöntes Weiß
Crystal (K-L) Getöntes Weiß
Top Cape (M-N) Getönt 1
Cape (O) Getönt 2
Light Yellow (P-Y) Getönt 3
Yellow (Z) Getönt 4
Außer der Gelbreihe gibt es bei Diamanten noch andere natürliche Farben.
Neben den natürlichen Farben gibt es die künstlichen Farben (canary, cognac, petrol), welche durch Bestrahlung erreicht werden.
Carbonado (spanisch für „Kohlenstoff“), oft auch schwarzer Diamant genannt, ist eine sehr selten vorkommende polykristalline Varietät des Minerals Diamant.
Clarity (Reinheit)
Die meisten Diamanten haben sehr kleine natürliche Merkmale, die als Einschlüsse bezeichnet werden. Je weniger und je kleiner diese Einschlüsse sind, um so besser kann das Licht den Stein durchdringen.Internat. Abkürzung Internatinaler Begriff Deutsche Entsprechung Definition.
Für den geübten Fachmann in 10 facher Vergrößerung erkennbar:
IF Internally flawless Lupenrein Nichts zu erkennen
VVS Very very small inclusions Sehr, sehr kleine innere Merkmale Schwer zu erkennen
VS Very small inclusions kleine innere Merkmale Nicht allzu schwer zu erkennen
SL Small inclusions Kleine innere Merkmale Leicht zu erkennen
Für den geübten Fachmann mit bloßem Auge erkennbar:
P1 1st piqué Deutliche Einschlüsse Schwer zu erkennen
P2 2nd piqué Große Einschlüsse Nicht allzu schwer zu erkennen
P3 3rd piqué Grobe Einschlüsse Leicht zu erkennen
Carat (Gewicht)
Das Gewicht eines Diamanten wird in Carat gemessen. Ein Carat besteht aus 100 Punkten. So entspricht das Gewicht eines Diamanten von 75 Punkten 3/4 oder 0,75 Carat. Ein Carat hat 0,2 Gramm.
Diamanten können künstlich (synthetisch) hergestellt werden. Zur Herstellung bestimmter Schmucksteine sind allerdings zusätzlich Hitze und Druck nötig. Der Diamant ist hierfür das beste Beispiel, aber auch viele andere Minerale werden mittlerweile in sehr guter Qualität synthetisiert und weisen nur geringe Unterschiede zu ihren natürlichen Vorbildern auf. Besonders verbreitet sind Synthesen neben dem Diamanten auch von Rubinen und Saphiren, Smaragden, verschiedenen Quarzen und Opalen. Alle Synthesen müssen als solche gekennzeichnet werden.
Alle unsere Diamanten, die wir zu Diamantketten, Diamantcolliers und Diamantarmbänder verarbeiten, sind garantiert nicht synthetisch, sondern echt, aus der beschriebenen, guten Qualität.





